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Niqs Reisen

Ruhestand auf den Philippinen

Eine unerwartete Einladung.

Wir kennen uns schon aus.

Wir wissen was zu tun ist, wenn das Moped streikt, wenn der Strom ausfällt oder wenn ein Hund den Schuh stiehlt. Auch surfen oder Tropenstürme sind uns nicht mehr fremd. "Salamat" heißt "Danke". Sowohl auf Tagalog, als auch auf Surigaonon. "Po" ist die höfliche Anrede.

Und die philippinische Kultur ist ganz anders als was man sich von einem Land mitten in Südostasien erwarten würde.

"Am Boden eines Fahnenmastes steckt die philippinische Flagge. Dahinter verläuft eine Straße unter einem blauen Himmel." "Seitliche Aufnahme eines Tuktuk-Fahrers, während der Fahrt. Er trägt ein olivfarbenes Poloshirt, eine olivfarbene Hose und eine weiße Kappe. Eine Beifahrerin sitzt neben ihm." "Blick über flache Blechdächer auf in die Höhe schießende Palmenbäume. Der Himmel ist blau, die Sonne scheint."

Wir sind seelisch längst auf den Philippinen angekommen.

Bevor wir ins Flugzeug steigen und endgültig Siargao verlassen, hat Roberto "Bob" Zozobrado noch eine Videobotschaft am Flughafen-Fernseher:

I invite all of you to come and retire here in the Philippines1

"Roberto "Bob" Zozobrado im Fernseher, wie er uns in den philippinischen Ruhestand lockt. Er trägt ein hellgelbes Hemd und hat einen runden leicht roten Kopf und weiße Haare, lichte Haare. Hinter ihm hängt ein Bilderrahmen von Ferdinand Marcos Jr., dem Präsident der Philippinen."

Weißt du was, Bobby? Wir überlegen uns das.


  1. Ich lade euch herzlich ein, sich auf den Philippinen zur Ruhe zu setzen.
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