Graziös springe ich in das kalte Nass. Die Knie zur Brust angezogen, gelingt mir die perfekte Arschbombe. Magpupungko ist ein fantastischer Ort. Bei Ebbe kann man vom Strand aus am seichten Wasser entlang spazieren.

Nach wenigen Minuten findet man zu seiner rechten Seite das Meer und zu seiner linken Seite Felsbecken, die vom Meer mit kristallklarem Wasser gefüllt werden: Die Magpupungo Rock Pools.

Die Felsbecken sind nur einige Meter tief, was ein Glück für mich ist, weil sie meine Sonnenbrille schon kurz nach unserer Ankunft verschlingen. Wir schwimmen, tauchen und springen, solange es möglich ist. Gut eine Stunde sind wir hier, dann wird der Ort von Menschen überrannt, sodass wir es nicht mehr aushalten.

Außerdem kündigt sich die Flut an. Und wenn die Flut kommt, verschwinden die Magpupungko Rock Pools plötzlich. Genauso so schnell wie sie aufgetaucht sind.